Ernährung

Wir sind überzeugte naturnah Ernährer. Seit Jahren beziehen wir eine größere BioObst- und Gemüsekiste. Die reicht für die zwei Zweibeiner und alle Drei/Vierpfoter im Haushalt.

ZX und besonders Safara hatten vor der Umstellung - trotz "hochwertigem, marktführendem Industriefutter" - offene Ohrspitzen. Diese sind nach der Umstellung vollständig verheilt und die Nachzucht kennt das gar nicht. Aussagen
vom Fachvertreter Industrie: "die Konservierungsstoffe führen erst nach einem 30 jährigen Verzehr zu einem hohen Krebsrisiko" sind für uns als Züchter untragbar. Das dies auf Sicht zu Erbschäden frühen kann ist im Humanbereich zwar umstritten (klar bei der Lobby) aber nicht mehr von der Hand zu weißen.

Es gibt heute viele, wunderbare Seite über das Füttern -  unsere "erste" sehen Sie hier. Als wir 1999/2000 unsere Hunde umgestellt haben war dies eine unserer wichtigsten Infoquellen. Seitdem ist jedes Tier bei uns naturnah ernährt.

Bitte machen Sie sich selbst ein Bild - besser kann ich es nicht schreiben.

In den Futternäpfen unserer Hunde und Katzen findet sich in etwa:

gewolftes Huhn, gewolftes Rindfleisch, Fleisch-Innereien-Mix, Rinderhackfleisch, Kaninchen, Rinderherz und Rinderleber (in Maßen), Fisch - tiefgekühlt, Lamm, Wild, Schlundfleisch, Kopffleisch, Lefzen usw.

Nie Schwein! „Pseudotollwut“ - Aujetzky’sche Krankheit

Das Fleisch kaufen wir frisch oder wird tiefgefrohren geliefert und bei uns sofort wieder in die Gefriertruhe verbracht.

Obst und Gemüse: wir teilen einfach alles was unsere Bio Obst- und Gemüse Kiste hergibt. Alles blähende in kleinen Mengen. Püriert kann es am besten verwertet werden.

Für die Hunde:
ab und an ein Stück getrocknetes Rinderfell zum Kauen, alle paar Tage ein Stück Kalbsbein, Ochsenschwanz oder eine Scheibe Beinfleisch vom Rind, ein paar Hühnerflügel (rohe Hühnerknochen splittern kaum, dennoch geben wir die  orsichtshalber unter Aufsicht).
Keine Schweinsknochen!
Bei Knochen ohne Fleisch soll der Hund zuvor Fleisch in den Magen bekommen, um das Verletzungsrisiko zu mindern und Verstopfung vorzubeugen.

Für die Vorzüge von naturnaher Ernährung spricht in erster Line eine oft wesentlich bessere Gesundheit der Tiere:

Buchempfehlungen

Birgit Forst: Naturnahe Ernährung für Hunde

Helmut Meyer und Jürgen Zentek: Hunde richtig füttern

Helmut Meyer und Jürgen Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen - Fütterung - Diätetik

Dr. med. vet. Jutta Ziegler: "Hunde würden länger leben, wenn..." – Schwarzbuch Tierarzt

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