Erziehung

Mit dem Thema Erziehung wird nicht nur viel Geld verdient, sondern leider auch viel Unsinn betrieben.

Wir lassen heute nicht den gesunden Menschenverstand walten und nehmen uns des Wesens an, sondern versuchen eine allgemein gültige, möglichst einfache Formel zu finden, um schnell und ohne Aufwand den Hund "fertig" zu bekommen.

Das funktioniert unserer Ansicht nach so nicht. Eine ausgewogene Vorprägung beim Züchter, eine ausführliche Beratung der künftigen Adoptiv-Eltern und eine Begleitung in den nächsten Wochen und Monaten nach der Abgabe gehören nach unserer Auffassung dazu, dem jungen Hund in seiner neuen Familie den besten Start ins Leben zu geben.

Das Anschauen von TV-Sendungen, welche in der Regel auf ein Minimum gekürzt sind und nur die Highlights zeigen oder das Konsumieren von kommödiantischen Bühnenprogrammen, führen eher in die Irre.

Unser Welpen verlassen das Haus nahezu stubenrein. Sie lernen die ersten Anweisungen wie "Sitz". "Stopp" oder "Steh". Letzteres ist nicht nur für die künftigen Show-Hunde gedacht, es hilft auch ungemein beim Tierarzt. Angesichts eines funktionierenden Rudels, lernen die Babys auch den Umgang mit erwachsenen Hunden.

Wir empfehlen mit dem Welpen das Welpenspiel zu besuchen, mit dem Junghund in die Hundeschule zu gehen sowie sich mit dem erwachsenen Hund zum  "Spielen" wie z. B. Agility, Coursing, Obedience oder andere tolle Gemeinsamkeiten zu verabreden.

Wer tiefer in die Erziehung von Hunden und das Verständnis von "Zusammenleben" erfahren möchte, der findet Anregungen und Hilfestellungen in den angefügten Links:

Bücher:

Eric H. W. Aldington

 

Günther Bloch

 

Dorit U. Feddersen-Petersen

 

Erik Zimen

 

Eberhard Trumler

 

Linda Tellington-Jones

 

u.v.weitere

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